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Wir über uns |
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Kompetenz Hochsensitivität
Hochsensitive Menschen machen 10-15% der Bevölkerung aus. Bislang ist wenig über die Vorzüge dieser Veranlagung bekannt. Hochsensitivität ist eine Hochbegabung.
Erste Studien wurden Mitte der 1990er Jahre durchgeführt. Hintergründe von Hochsensitivität und damit verbunden erhöhter Reizoffenheit sind abseits von Fachkreisen weitgehend unbekannt. Diese Lücke schließen wir.
Die Bedeutung der Fähigkeiten hochsensitiver Menschen für die Wirtschaft ist groß. Zwar wird seit langem auf soziale Kompetenz hingewiesen. Hochsensitivität ist eine Form von Intelligenz. Wenig bekannt ist hingegen die Korrelation von Reizaufnahme und Kompensation sowie Spiegelungseffekte.
Durch Denkmuster, Verhalten, Emotionen und Einstellungen entstehen im System eines Menschen Energieverluste oder Energiegewinne, die großen Einfluss auf die Leistungs- und Lösungsfähigkeit sowie die subjektive Intelligenz eines Menschen haben.
Durch internationale Kooperationen bauen wir Brücken, eine durch Wissenschaft und Forschung bestätigte natürliche Qualifikation und sehr hohe Fähigkeit in das Bewusstsein der Wirtschaft zu transferieren.
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Zum Thema |
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| Verstehen durch Einfühlen.
Eine Fähigkeit sensitiver Menschen.
Der Trend geht zur ausgeprägten Fähigkeit zu vernetztem und schöpferischem
Denken.
Syncomm Managemententwicklung bietet
Vorträge, Seminare und Coaching für Hochsensitive, Hochbegabte,
Manager, Führungskräfte, Personalentwickler, Unternehmernachwuchs
und junge Persönlichkeiten: Strukturentwicklung — Generationenwechsel
im Werteschema. |
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Als neurobiologische
Resonanz auf Basis von Spiegelneuronen ist intellektuelle Intelligenz der
quantitative [äußere] Bewertungsmaßstab von Ereignissen, emotionale
Intelligenz der qualitative [innere].
Hochsensitivität ist erhöhte Reizoffenheit, also
die Fähigkeit, mehr als der Durchschnitt wahrzunehmen und Code von
Ereignissen integrativ zu lesen. Die Fähigkeit, mehr zu fühlen bringt die
Fähigkeit mit sich, weiter zu denken. Infolge erhöhter Reizoffenheit sind
hochsensitive Menschen mit einer breitbandigeren Wahrnehmung
ausgestattet, die sie generell aufmerksamer und detailreicher sein
lässt.
Die breitbandigere Wahrnehmung und stärkere
Stimulation verleiht ihnen die Möglichkeit, emotionale Reize mental
intensiver zu reflektieren. Ergebnisse sind präzise Voraussagen über
dynamische Prozesse, auch in frühen Stadien.
Hochsensitive Menschen realisieren
schneller.
Da Hochsensitive des Gefühl des
Angenommenseins geben, ausgleichend wirken und harmonisch
handeln, sind ihre Fähigkeiten ausschlaggebend für soziale Balance.
Originelle Lösungswege, Kreativität und Ästhetik sind
Hochsensitiven ein Wesensmerkmal.
Hochsensitive sind kreativ im Entwurf einer
ethischen Wirtschaft. Nicht nur aus erkenntnistheoretischen Gründen
macht das überaus Sinn, sondern vor allem aus Sicht der Evolution.
Hochsensitive sind durchlässiger für hohe
Datenraten. Das entspricht einem sehr leistungsstarken Prozessor.
Höhere Taktraten (Frequenz neuronaler Aktivität) benötigen
entsprechende Materialien, ausgereifte Peripherie und adäquate
Umgebungsbedingungen.
Lineare, schmalbandige Kommunikation ist für
hochsensitive und zumeist hochbegabte Menschen gleichbedeutend mit
Reduktion, was zu Datenstau (stack overflow) beziehungsweise Abriss
des Datenstroms (buffer underrun) führen kann.
Bekannte Effekte sind Leistungsabfall,
Stagnation, Leistungsverweigerung, Inkonsistenzen bis hin zu
Totalausfall. |
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IQ — EQ — Abstraktion
(Code) |
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Bei der Abstraktion
werden die grundlegenden Faktoren bestimmter Gegebenheiten
hervorgehoben, so dass diese Begebenheiten immer allgemeiner
ausgedrückt werden können: das Abstraktionsniveau steigt.
Die Fähigkeit ein gewisses Abstraktionsniveau
zu erreichen, ist vor allem für Bildung, Vervollkommnung und
Selbsterkenntnis wichtig. Angewandt zur Erkenntnis der Welt im
Allgemeinen ist sie ein möglicherweise unersetzliches Werkzeug.
Vordefinierte Erkenntnisziele haben zu einer
Spezialisierung im Denken geführt, des einem sehr niedrigen
Abstraktionsniveau entspricht: die geringe Fähigkeit, zu adaptieren.
Innerhalb der Lernpsychologie gilt die Fähigkeit
zur Abstraktion und zur Erreichung eines hohen Abstraktionsniveaus als
wichtige Grundlage zum Lernerfolg.
Eine hohe und schnelle Auffassungsgabe wird
von der Fähigkeit, ein hohes Abstraktionsniveau zu erreichen, wesentlich
bestimmt. Somit ist die Kompetenz, ein gewisses Abstraktionsniveau zu
erreichen, wegweisend für den Erfolg im Beruf.
Hochsensitive nehmen Informationen
mehrkanalig, das heißt schneller und intensiver auf. Sie verfügen aber
nicht immer über eine geeignete Matrix, Komplexität zu
abstrahieren.
Schulungen, Seminare, Trainings und Coachings
können dabei helfen, des Abstraktionsvermögen zu verbessern und ein
höheres Abstraktionsniveau zu entwickeln. Ohne diese Kompetenz sind
gewisse Aufgaben nicht machbar und spezielle Erkenntnisse nicht
möglich.
In unserer Kultur wird Sensibilität gemeinhin mit
Schwäche gleichgesetzt, verpönt und teils abgelehnt. Die oft einseitige
Repräsentation rationalen Intellekts im öffentlichen Bewusstsein als
Beleg von Intelligenz und Bildung führt zu einer gravierenden Verzerrung
der Realität.
Das Inanspruchnehmen von Rückzugsräumen
wird manchmal mit Opferhaltung gleichgesetzt. Für HSP wird es
zunehmend schwieriger, extremer Reizüberflutung standzuhalten.
Unverzichtbares geistig-schöpferisches Potenzial wird dadurch zum Teil
ausgeschaltet.
Syncomm Managemententwicklung ist eine
Anlaufstelle für Betroffene und Interessierte. Wir bieten Aufklärung und
Hilfestellung sowie sozialpsychologische und neurowissenschaftliche
Unterstützung.
Managemententwicklung der neuen Generation
zeichnet sich insbesondere durch seine geistige Dimension aus, der
unter anderem die Anwendung der Erkenntnisse der modernen, "neuen"
Physik, zugrunde liegt, welche die östliche Mystik "beweist". Daraus
ergibt sich ein holistisches Weltbild.
Wir stehen gemeinsam, ohne Ausnahme, vor einer Herausforderung,
die einen Dialog notwendig macht. |
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Neurowissenschaftlicher
Beitrag |
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Spiegelung dient der
Sicherheit und Stabilität, aber auch dem Geschwindigkeitszuwachs und
Qualitätssteigerung. Hochsensitivität ist ein Spiegelungseffekt mit
hervorragenden Eigenschaften und für zeitgemäßes Management
unverzichtbar.
Spiegelungsphänomene sind von zentraler
Bedeutung für die Aufnahme und Weitergabe von Codes, denn sie bilden
die neurobiologische Basis für des "Lernen am Modell".
Da die Spiegelsysteme des Gehirns
vorzugsweise Erfahrungswerte speichern, ergeben sich daraus wichtige
Hinweise für den Prozess der Erkenntnis (Wissensaufnahme,
-vermittlung und -weitergabe).
Hieraus ergibt sich eine Brücke zur Kybernetik
und Quantenphysik. Spiegelneurone sind das Format, über des
Wissensbestände nicht nur zwischen Personen, sondern auch über die
Generationen hinweg weitergegeben werden. |
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Vor-Denken. Ein-Fühlen.
Mehr-Wert schaffen. |
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Syncomm
Managemententwicklung ist ein Team aus Hochsensitiven. Kompetenz aus erster
Hand.
Die Qualität von Entscheidungskompetenz misst
sich bedeutend an eingebrachter Sensitivität.
Ausbildung. Weiterbildung. Entwicklung.
Monitoring. Mentoring.
Prozessmanagement.
Modellierung - Training - Coaching -
Transfer.
Anhand der Erkenntnisse über
Spiegelungsphänomene wird deutlich, dass Lösung dann möglich ist,
wenn ausreichend gleichgerichtete Bewegungen stattfinden und
beobachtet werden.
Durch ihre komplexe Beobachtungs- und
Auffassungsgabe können Hochsensitive äußere Abläufe als innere
Resonenz exakt wahrnehmen, gedenklich klar umsetzen und sprachlich
präzise formulieren.
Die Synthese aus Denken und Fühlen als solide
Basis des Management kann als Domäne hochsensitiver Menschen
gelten. Organisationsstärke, Feingefühl und Empathie sind
wesenstypisch.
Auszug der Charakteristika von HSP
• seismographische Wahrnehmung
• photographisches Gedächtnis
• sehr hohes intellektuelles Potential
• ausgeprägte Selbstreflexion
• schnelles, komplexes Denken
• Adaptionsfähigkeit
• Weitsicht, Kreativität
• Empathie, Inspiration
• Vermittlungskompetenz
Hochsensitive sind Hochleistende. HSP treten in
bewusst wahrgenommene Resonanz mit der Umgebung. Damit gelingt
es ihnen in Echtzeit, Situationen realistisch einzuschätzen. |
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Kreativität und
Umsetzungskompetenz |
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Kaum ein technisches
Produkt kommt ohne Steuer- und Regelungsinstrumente aus. Management kommt nicht ohne
Hochsensitive aus. Hochsensitive benötigen weniger operative und
strategische Korrekturen.
Sie sind in der Lage, aus sich selbst heraus
Kommendes frühzeitig zu erkennen (self-monitoring). Hochsensitive
adressieren interne Datenspeicher mit viel niedrigerer Zugriffszeit.
Unbalancen werden wahrgenommen und nach Möglichkeit ausgeglichen:
aktive Systeme.
Ein Vorteil Hochsensitiver liegt im zeitlichen wie
qualitativen Umfeld. In einer adäquaten Umgebung mobilisieren
Hochsensitive mentale und emotionale Ressourcen.
Hochsensitive erhöhen die soziale Attraktivität
von Arbeitgebern, sind am Markt positiv wahrnehmbar und für
Unternehmen ein bedeutendes Argument, um in der Gunst von
Bewerbern, Mitarbeitern und Partnern wettbewerbsfähig zu sein.
Hochsensitive nutzen Intellekt und Intuition in
besonderem Maße. Sie verbinden Ratio und Emotio, d.h. sie nutzen aktiv
linke und rechte Hirnhemisphäre, die ihnen Voraussagen ermöglichen
und Treffsicherheit im sozialen Umgang garantieren. Eine sehr wertvolle
Eigenschaft in einer globalen Kultur.
Hochsensitive sind Regulatoren und
Mediatoren.
Hochsensitive blicken hinter des Offensichtliche
und wandeln Vages in Kerniges. Sie dürfen daher berechtigt als
zuverlässige Navigatoren in ständig zunehmender Komplexität
gelten. |
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Probleme und
Denkblockaden lösen |
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Probleme sind — anders
als Aufgaben — nicht mit Routineverfahren zu lösen. Es gibt Hindernisse
auf dem Weg zur Lösung und es kann zu (Denk-) Blockaden kommen.
Bei der Lösung von Problemen geht es immer auch darum, etwas
Neues, bisher so noch nicht Gedachtes, hervorzubringen.
Für des Hervorbringen des Neuen kann es keine
zwingenden Regeln geben. Freie Assoziationen und der Zufall spielen
mit. Wertfreiheit, das Denken in Möglichkeiten (Simulation) sowie starke
Selbstreflexion des Prozesses sind hilfreich.
Dafür gibt es Lösungsfindeverfahren oder
Heuristiken (nach dem griechischen Wort für "finden").
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