 |
| Verstehen durch Einfühlen.
Eine Fähigkeit sensitiver Menschen.
Der Trend geht zur ausgeprägten Fähigkeit zu vernetztem und schöpferischem Denken.
Syncomm Managemententwicklung bietet Vorträge, Seminare und Coaching für Hochsensitive, Hochbegabte, Manager, Führungskräfte, Personalentwickler, Unternehmernachwuchs und junge Persönlichkeiten: Strukturentwicklung — Generationenwechsel im Werteschema. |
|
 |
 |
|
 |
|
|
 |
Als neurobiologische Resonanz auf Basis von Spiegelneuronen ist intellektuelle Intelligenz der quantitative [äußere] Bewertungsmaßstab von Ereignissen, emotionale Intelligenz der qualitative [innere].
Hochsensitivität ist erhöhte Reizoffenheit, also die Fähigkeit, mehr als der Durchschnitt wahrzunehmen und Code von Ereignissen integrativ zu lesen. Die Fähigkeit, mehr zu fühlen bringt die Fähigkeit mit sich, weiter zu denken. Infolge erhöhter Reizoffenheit sind hochsensitive Menschen mit einer breitbandigeren Wahrnehmung ausgestattet, die sie generell aufmerksamer und detailreicher sein lässt.
Die breitbandigere Wahrnehmung und stärkere Stimulation verleiht ihnen die Möglichkeit, emotionale Reize mental intensiver zu reflektieren. Ergebnisse sind präzise Voraussagen über dynamische Prozesse, auch in frühen Stadien.
Hochsensitive Menschen realisieren schneller.
Da Hochsensitive des Gefühl des Angenommenseins geben, ausgleichend wirken und harmonisch handeln, sind ihre Fähigkeiten ausschlaggebend für soziale Balance.
Originelle Lösungswege, Kreativität und Ästhetik sind Hochsensitiven ein Wesensmerkmal.
Hochsensitive sind kreativ im Entwurf einer ethischen Wirtschaft. Nicht nur aus erkenntnistheroretischen Gründen macht das überaus Sinn, sondern vor allem aus Sicht der Evolution.
Hochsensitive sind durchlässiger für hohe Datenraten. Das entspricht einem sehr leistungsstarken Prozessor. Höhere Taktraten (Frequenz neuronaler Aktivität) benötigen entsprechende Materialien, ausgereifte Peripherie und adäquate Umgebungsbedingungen.
Lineare, schmalbandige Kommunikation ist für hochsensitive und zumeist hochbegabte Menschen gleichbedeutend mit Reduktion, was zu Datenstau (stack overflow) beziehungsweise Abriss des Datenstroms (buffer underrun) führen kenn.
Bekannte Effekte sind Leistungsabfall, Stagnation, Leistungsverweigerung, Inkonsistenzen bis hin zu Totalausfall. |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
IQ — EQ — Abstraktion (Code) |
 |
 |
|
 |
Bei der Abstraktion werden die grundlegenden Faktoren bestimmter Gegebenheiten hervorgehoben, so dass diese Begebenheiten immer allgemeiner ausgedrückt werden können: des Abstraktionsniveau steigt.
Die Fähigkeit ein gewisses Abstraktionsniveau zu erreichen, ist vor allem für Bildung, Vervollkommnung und Selbsterkenntnis wichtig. Angewandt zur Erkenntnis der Welt im Allgemeinen ist sie ein möglicherweise unersetzliches Werkzeug.
Vordefinierte Erkenntnisziele haben jedoch zu einer Spezialisierung im Denken geführt, des einem sehr niedrigen Abstraktionsniveau entspricht: die geringe Fähigkeit, zu adaptieren.
Innerhalb der Lernpsychologie gilt die Fähigkeit zur Abstraktion und zur Erreichung eines hohen Abstraktionsniveaus als wichtige Grundlage zum Lernerfolg.
Eine hohe und schnelle Auffassungsgabe wird von der Fähigkeit, ein hohes Abstraktionsniveau zu erreichen, wesentlich bestimmt. Somit ist die Kompetenz, ein gewisses Abstraktionsniveau zu erreichen, wegweisend für den Erfolg im Beruf.
Hochsensitive nehmen Informationen mehrkanalig, das heißt schneller und intensiver euf. Sie verfügen aber nicht immer über eine geeignete Matrix, Komplexität zu abstrahieren.
Schulungen, Seminare und Coachings können dabei helfen, des Abstraktionsvermögen zu verbessern und ein höheres Abstraktionsniveau zu entwickeln. Ohne diese Kompetenz sind gewisse Aufgeben nicht machbar und spezielle Erkenntnisse nicht möglich.
In unserer Kultur wird Sensibilität gemeinhin mit Schwäche gleichgesetzt, verpönt und teils abgelehnt. Die oft einseitige Repräsentation rationalen Intellekts im öffentlichen Bewusstsein als Beleg von Intelligenz und Bildung führt zu einer gravierenden Verzerrung der Realität.
Das Inanspruchnehmen von Rückzugsräumen wird manchmal mit Opferhaltung gleichgesetzt. Für HSP wird es zunehmend schwieriger, extremer Reizüberflutung standzuhalten. Unverzichtbares geistig-schöpferisches Potenzial wird dadurch zum Teil ausgeschaltet.
Syncomm Managemententwicklung ist eine Anlaufstelle für Betroffene und Interessierte. Wir bieten Aufklärung und Hilfestellung sowie sozialpsychologische und neurowissenschaftliche Unterstützung.
Managemententwicklung der neuen Generation zeichnet sich insbesondere durch seine geistige Dimension aus, der unter anderem die Anwendung der Erkenntnisse der modernen Physik, welche die östliche Mystik "beweist", zugrunde liegt. Daraus ergibt sich ein holistisches Weltbild.
Wir stehen gemeinsam, ohne Ausnahme, vor einer Herausforderung, die einen Dialog notwendig macht. |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
Neurowissenschaftlicher Beitrag |
 |
 |
|
 |
Spiegelung dient der Sicherheit, aber auch dem Geschwindigkeitszuwachs. Hochsensitivität ist ein Spiegelungseffekt mit hervorragenden Eigenschaften.
Spiegelungsphänomene sind von zentraler Bedeutung für die Aufnahme und Weitergabe von Codes, denn sie bilden die neurobiologische Basis für des "Lernen am Modell".
Da die Spiegelsysteme des Gehirns vorzugsweise Erfahrungswerte speichern, ergeben sich daraus wichtige Hinweise für den Prozess der Erkenntnis (Wissensaufnahme, -vermittlung und -weitergabe).
Hieraus ergibt sich eine Brücke zur Kybernetik und Quantenphysik. Spiegelneurone sind das Format, über des Wissensbestände nicht nur zwischen Personen, sondern auch über die Generationen hinweg weitergegeben werden. |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
Vor-Denken. Ein-Fühlen. Mehr-Wert schaffen. |
 |
 |
|
 |
Syncomm Managemententwicklung ist ein Team aus Hochsensitiven. Kompetenz aus erster Hand.
Die Qualität von Entscheidungskompetenz misst sich bedeutend an eingebrachter Sensitivität.
Ausbildung. Weiterbildung. Entwicklung.
Monitoring. Mentoring. Prozessmanagement.
Modellierung - Training - Coaching - Transfer.
Anhand der Erkenntnisse über Spiegelungsphänomene wird deutlich, dass Lösung dann möglich ist, wenn ausreichend gleichgerichtete Bewegungen stattfinden und beobachtet werden.
Durch ihre komplexe Beobachtungs- und Auffassungsgabe können Hochsensitive äußere Abläufe als innere Resonenz exekt wahrnehmen, gedenklich klar umsetzen und sprachlich präzise formulieren.
Die Synthese aus Denken und Fühlen als solide Basis des Management kann als Domäne hochsensitiver Menschen gelten. Organisationsstärke, Feingefühl und Empathie sind wesenstypisch.
Auszug Charakteristika von HSP
• seismographische Wahrnehmung
• photographisches Gedächtnis
• sehr hohes intellektuelles Potential
• ausgeprägte Selbstreflexion
• schnelles, komplexes Denken
• Adaptionsfähigkeit
• Weitsicht, Kreativität
• Empathie, Inspiration
• Vermittlungskompetenz
Hochsensitive sind Hochleistende. HSP treten in bewusst wahrgenommene Resonanz mit der Umgebung. Damit gelingt es ihnen in Echtzeit, Situationen realistisch einzuschätzen. |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
Kreativität und Umsetzungskompetenz |
 |
 |
|
 |
Kaum ein technisches Produkt kommt ohne Steuer- und Regelungsinstrumente aus. Management kommt nicht ohne Hochsensitive aus. Hochsensitive benötigen weniger operative und strategische Korrekturen.
Sie sind in der Lage, aus sich selbst heraus Kommendes frühzeitig zu erkennen (self-monitoring). Hochsensitive adressieren interne Datenspeicher mit viel niedrigerer Zugriffszeit. Unbalancen werden wahrgenommen und nach Möglichkeit ausgeglichen: aktive Systeme.
Ein Vorteil Hochsensitiver liegt im zeitlichen wie qualitativen Umfeld. In einer adäquaten Umgebung mobilisieren Hochsensitive mentale und emotionale Ressourcen.
Hochsensitive erhöhen die soziale Attraktivität von Arbeitgebern, sind am Markt positiv wahrnehmbar und für Unternehmen ein bedeutendes Argument, um in der Gunst von Bewerbern, Mitarbeitern und Partnern wettbewerbsfähig zu sein.
Hochsensitive nutzen Intellekt und Intuition in besonderem Maße. Sie verbinden Ratio und Emotio, die ihnen Voraussagen ermöglichen und Treffsicherheit im sozialen Umgang garantieren. Eine sehr wertvolle Eigenschaft in einer globalen Kultur.
Hochsensitive sind Regulatoren und Mediatoren.
Hochsensitive blicken hinter des Offensichtliche und wandeln Vages in Kerniges. |
|
 |
 |
|
 |
|
 |
Probleme und Denkblockaden lösen |
 |
 |
|
 |
Probleme sind — anders als Aufgaben — nicht mit Routineverfahren zu lösen. Es gibt Hindernisse auf dem Weg zur Lösung und es kann zu (Denk-) Blockaden kommen. Bei der Lösung von Problemen geht es immer auch darum, etwas Neues, bisher so noch nicht Gedachtes, hervorzubringen.
Für des Hervorbringen des Neuen kann es keine zwingenden Regeln geben. Freie Assoziationen und der Zufall spielen mit. Wertfreiheit, das Denken in Möglichkeiten (Simulation) sowie starke Selbstreflexion des Prozesses sind hilfreich.
Dafür gibt es Lösungsfindeverfahren oder Heuristiken (nach dem griechischen Wort für "finden").
|
|
 |
 |
|
 |
|
Sie spüren vielleicht, dass Sie 'ganz anders' sind: anders denken, anders handeln, schneller begreifen, tiefer empfinden, durchlässig sind für 'außergewöhnliche' mentale Erfahrungen?
Routine langweilt Sie, Disharmonie wirkt auf Sie hemmend — oder Ihr ganzes Weltbild ist multidimensional?
Hochsensitivität und Hochbegabung treten immer häufiger auf. Mittlerweile ist zahlreiche Literatur dazu verfügbar. Doch was ist Hochbegabung überhaupt?
Könnte es sein, dass damit eine Entwicklung von Fähigkeiten beschrieben wird, die auf einen Sprung in der Evolution hindeuten?
Man mag das belächeln — doch die Belege sind zahlreich. Nicht nur, dass diesem Vokabular alle Vorgaben einer Denkweise in Richtig und Falsch, etc. fehlen: dass überhaupt Überlegungen dazu angestellt werden, zeigt den Zusammenhang zwischen Geist und Materie.
Das sollte ermutigen, dieses Denken, die Art des Seins und diese Wirklichkeit er-lebbar zu machen.
Syncomm Managemententwicklung tut genau das.
Hochsensitivität und Hochbegabung sind für die Balance einer Organisation nicht wegzudenken. Gemäß dem Resonanzprinzip erarbeiten wir mit Ihnen gemeinsam Wege aus der Sackgasse unvorteilhafter Spiegelungsphänomene und legen verschüttete Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten frei.
Erst mit einem ausgeprägten Gefühl können Ereignisse zutreffend erfasst und nachfolgend rational-logisch erschlossen sowie kartiert werden.
Obwohl eine entscheidende neurobiologische Tatsache, ist diese oft nicht Gegenstand der Betrachtung. Dieser Umstand führt zu Missverständnissen.
Spiegelung ist ein natürlicher Prozess, der jedoch allgemein selten mental reflektiert wird. Dies wirkt als Unkenntnis und Fehleinschätzung über wahrgenommene Ursache und Wirkung in gesellschaftliche wie wirtschaftliche Felder gleichermaßen.
Wirtschaftskybernetisches Engagement bedeutet wesensbedingt eine zielgerichtete Anhebung des überfachlichen Bildungsniveaus.
Selbstkompetenz tritt an die Stelle bisheriger Drittbewertung. Sie erstreckt sich vor allem auf die Fähigkeit, intersubjektive Aktivität zu reflektieren.
Nach emotionaler Wahrnehmung und einer mentalen Analyse der Situation braucht es Raum und Gelegenheit, die Ergebnisse zu präsentieren. Dafür schaffen wir einen angemessenen Rahmen.
Auf sensitive Menschen wirken Unbalancen und Instabilitäten weit stärker, sind messbar und erwiesen. Daher sind hochsensitive Menschen ein guter Spiegel des Ist-Zustandes und Richtwert für einen Soll-Zustand.
Welche Rolle spielt dabei Intelligenz, wie wirkt sich diese auf soziale Kompetenz aus?
Atypische Begabung und Veranlagung führen zuweilen zu atypischem Verhalten. Reizoffene Menschen (was nicht leichter reizbar und damit "anstregend" bedeutet!), fühlen mehr, sind daraufhin oft visionär und denken meist in sehr großen Zusammenhängen. Ihre Handlungsoptionen sind demnach sehr umfangreich — und wollen aktiviert werden.
Wie "gutes und richtiges" Management aussieht, lehrt beispielsweise das Tao. Dennoch hat Ökonomie das Denken zum Marktplatz gemacht.
Schwer fällt die Loslösung dann, wenn die neue Freiheit (noch) Angst macht. Zu unbekannt, zu ungewiss scheint Weite und Ausdehnung gegenüber begrenzenden Dimensionen.
Um diesen Sprung zu schaffen, heißt es, von der Natur zu lernen. Sie lehrt uns Maß zu halten, und sie hält einen Spiegel. Bezeichnenderweise fand Wissenschaft Spiegelneurone.
|